An der Mosel und am Rhein entlang

2014 stand keine große Tour in unserem Kalender, aber das sollte sich nicht wiederholen. Diesmal war mein Schatz für die Auswahl der Route und die Planung zuständig. Ich habe etwas unterstützt. Es war sehr schnell klar, die Mosel sollte es sein. Nur von Trier bis Koblenz fahren? Das sind nicht einmal 200km! Viel zu wenig für den Aufwand. Also entschieden wir, noch den Rhein entlang bis Mainz oder sogar bis nach Hause zu fahren. Aber wo anfangen und wie hinkommen? Zum Glück hatten sich unsere Kinder gerade ein neues Auto mit Fahrradträger zugelegt. Sie machten uns ein Angebot, dass wir nicht ausschlagen konnten. Sie haben uns nach Trier gebracht und von dort sind wir am nächsten Tag gestartet. Nach einem leckeren Essen beim Italiener und einem schnellen Cache, haben wir uns verabschiedet. mehr …

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Der Frühling ist da

Die Saison 2014 ist eröffnetDie letzten Tage hatte man das Gefühl, der Frühling ist schon da. Ich bin etwas unsicher, ob das auch so bleibt. Abwarten. Wir haben die Fahrrad-Saison mit unserem traditionellen Biergarten-Besuch im Schloß Schönbusch jedenfalls schon eröffnet. Die Grillsaison wird sehr bald folgen. Natürlich waren wir nicht alleine unterwegs. Die Idee mit dem Biergarten hatten noch viele andere Radler und Fußgänger. In Zweierreihen standen sie an den Kassen. Nach einem Kellerbier und einem extrem kleinen Wurstsalat (5,90 €) haben wir das Weite gesucht und in unserem Stamm-Cafe in Großostheim auch gefunden. Auf dem Heimweg haben wir, welch ein Zufall, auch noch Susanne und Dieter getroffen. Ob die Beiden Schönbusch noch erreicht haben, ist nicht überliefert. Nach 63 km ging ein wunderschöner Tag zu Ende. Nur der Hintern ließ uns spüren – wir sind wieder unterwegs. Zuhause haben wir bemerkt, die 20.000 km – Grenze ist geknackt. Wau !!

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Schönes Fest & Guten Rutsch

Das Jahr geht zu Ende und wir freuen uns schon auf das nächste, denn mit nur 3.767 km können wir nicht zufrieden sein. Eigentlich war ich mir sicher, in diesem Jahr die Schallmauer von insgesamt 20.000 km zu durchbrechen, aber das Wetter spielte leider nicht mit. Wir haben sehr lange heizen müssen.  April, Mai und sogar noch die erste Junihälfte waren mehr als bescheiden. Unsere  jährliche große Tour haben wir zu Gunsten mehrerer kleiner ausfallen lassen. Mein Alleingang den Rhein entlang war auch nicht gerade ein Burner und erst die blöde Zecke… Aber in 2014 wird alles besser. Wir wünschen Euch allen ein schönes, ruhiges und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleibt bitte alle gesund. 

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Pleiten, Pech & Pannen mit etwas Glück

DSCN1400Das Stadtfest in Aschaffenburg war am Samstag unser Ziel. Vorher sollte noch ein spektakulärer Cache in Mainaschaff gehoben werden. Leider hatten wir an diesem Tag erst kein Glück und dann auch noch Pech. Den Cache haben wir nicht heben können, aber wir kommen wieder. An beiden Fahrrädern ging hinten die Luft raus und am Rad meiner Liebsten war auch noch der Mantel im Eimer. Am Samstag Nachmittag einen Fahrradladen zu finden, war sicher unser Glück, sonst wäre uns nur die Bahn für die Rückfahrt geblieben. Der Biergarten in Schönbusch hat uns gut getan und aufgebaut. Leider war dann auch mein Rad hinten ohne…Auch das Wetter war an diesem Tag nicht auf unserer Seite. Kurz bevor wir zu Hause erwischte uns ein mächtiger Guß. Auf das Stadtfest haben wir verzichtet, aber trotz aller Schwierigkeiten war es ein schöner Tag.

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Geburtstagsrunde über 62 km

Das Wetter und die Stimmung waren hervorragend, denn mein Schatz hatte Geburtstag. Unsere Tochter hatte für diesen Anlaß einen Radler-Cache über 50 km durch die Gräfenhäuser Seenplatte entdeckt. Eine sehr schöne Rundtour. Wahnsinn, wie viele Seen es hier gibt. Natürlich haben wir auch alle anderen Caches, die auf dem Weg lagen, mitgenommen. Von den zahlreichen Einkehrmöglich-keiten ist eine besonders erwähnenswert, denn wir haben dort sehr gut gegessen – der Landgasthof Naturfreunde- haus Waldheim in Mörfelden Waldorf. Ich hatte noch nie vorher „Schnitzel mit grüner Soße“ gegessen – super lecker.  Als Geburtstags-Edition war der Radler-Cache dann doch länger als geplant, wir haben es gerade noch geschafft, das 100 Meter Finale im Fernsehen zu sehen. Ein sehr schöner Tag im Kreise der Familie.

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Radfahren kann auch krank machen

Auf meiner Tour den Rhein entlang haben sie mich erwischt, die Borrelien – die kleinen Scheißerchen. Sie haben sich in meinem Blutkreislauf eingenistet und üble Schmerzen verursacht. Ob Zecke, Spinne oder Bremse der Überträger war weiß ich nicht, aber diese Krankheit ist nicht zu unterschätzen. Das hohe und feuchte Gras auf dem Radweg am Fluß ist die Heimat dieser nette Tierchen. Wenn jemand Schmerzen im Nacken, in den Unterarmen und vor allem im unteren Beinbereich verspürt, sollte zum Arzt gehen und das Blut checken lassen. Eine Antibiotika-Therapie (20 Tage) und die Sache ist erledigt.  Es ist kaum zu glauben, aber Radfahren kann gefährlich sein, auch für Genussradler. Ich bin inzwischen auf dem Wege der Besserung. In 8 Wochen wird mein Blut erneut überprüft und dann sind die Gäste hoffentlich für immer abgereist.

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4 Bier & Rippchen mit Kraut

Die Kleinmarkthalle in Frankfurt war das Ziel. Schon oft wurde uns von den kulinarischen Köstlichkeiten erzählt und deshalb sind wir am letzten Samstag von Seligenstadt am Main entlang Richtung Frankfurt aufgebrochen. Auf der linken Seite des Flusses über Hanau und Offenbach war es eine schöne, wenn auch sehr heiße Fahrt. In Frankfurt angekommen, sind wir über die Alte Brücke zum Dom gefahren und nach einem kühlen Paulaner direkt wieder umgedreht, denn es war Christopher Street Day und die Parade war in vollem Gange. Besten Dank. Die Markthalle muß warten. Die Rückfahrt haben wir dann teilweise auf der anderen Seite zurück gelegt. In einem Vereinslokal eines Ruder-Clubs haben wir lecker gegessen und unseren Flüssigkeitshaushalt in Ordnung gebracht. Am Abend standen 80 km auf dem Tacho und wir waren zufrieden.

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Rhein-Main-Vergnügen 3

Rhein-Main VergnügenDiesmal stand die Radtour Rhein-Main-Vergnügen 3 auf dem Programm. Wir sind die Tour zwar schon mehrfach gefahren, aber es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken. Das Auto haben wir in Nauheim auf einem Supermarkt-Parkplatz abgestellt und sind dann entgegen dem Uhrzeigersinn Richtung Raunhein gefahren. Vorbei am Jagdschloss Mönchsbruch (hier gibt es einen großen Biergarten) immer Richtung Main. Dann geht es nach Rüsselsheim durch das riesige Opel-Gelände bis nach Gustavsburg. Hier mündet der Main in den Rhein. Danach geht es wieder südlich den Rhein entlang über Ginsheim und Trebur zurück nach Nauheim. Eine tolle Rundtour geht bei bestem Wetter nach etwas über 50 km zu Ende. Natürlich sind wir unterwegs auch gelegentlich eingekehrt, denn auf dieser Tour gibt es zahlreiche Möglichkeiten. 

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Rund um den Edersee

DSCN1357Am Montag haben wir spontan für zwei Übernachtungen ein Quartier in der Nähe des Edersees (Affoldern) gebucht und sind dann am Dienstag mit dem Auto losgefahren. Unsere „Pferdchen“ waren auf dem Dach dabei. Gegen Mittag waren schon vor Ort. Da unser Zimmer erst ab 13.00 Uhr bezogen werden konnte, haben wir die Zeit genutzt und sind mit dem Rad zur Staumauer gefahren. Auf dem Weg dorthin, haben wir uns an der Touristen-Information mit allen notwendigen Unterlagen eingedeckt. Am Nachmittag sind wir dann noch die Eder entlang nach Fritzlar (19 km entfernt), einer ehemaligen Kaiserstadt, gefahren. Am nächsten Tag stand dann der Edersee im Mittelpunkt. Am Donnerstag, unserem Abreisetag, haben wir noch Rotenburg an der Fulda besucht (mit dem Auto). Ein ausführlicher Bericht folgt. mehr …

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Der Sommer ist da

Gestern war es endlich Sommer. Die Räder aufs Dach und ab nach Aschaffenburg. Wir sind den Main entlang über Seligenstadt Richtung Hanau gefahren. Der Rückweg führte uns zuerst durch das Hinterland und dann auf der anderen Mainseite zurück nach Aschaffenburg, wo unser Auto im Schatten wartete. Auch das Cachen kam nicht zu kurz. Zehn Schätze gehoben, lautete am Abend die stolze Bilanz. Bei so schönem Wetter waren überall die Biergärten geöffnet und so konnten wir dem plötzlichen Verdursten immer rechtzeitig vorbeugen. Ob das jetzt eine stabile Wetterlage ist, kann ich nicht beurteilen, aber wir hoffen es sehr, denn an diesem Wochenende finden das Schloßgartenfest in Dieburg statt und wir wollen hingehen.  

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