Freizeittourer

Radeln mit Genuß

Die ersten Kilometer in 2017 sind geschafft

Gestern haben wir uns getraut und sind endlich die ersten Kilometer gefahren. Die Sonne hat schon Kraft, ist aber leider nicht immer dabei. Wir haben angefangen, uns überall zurück zu melden. Unsere erste Fahrt führte uns zu Axel und seiner Auszeit. Er hatte zwar noch kein Bier vom Fass, aber das war auch o.k. Im Ausnahmefall geht auch ´mal Flasche. Hier in Münster im Freizeitgelände sind neben zahlreichen Radlern auch immer viele Hunde zu finden. Füttern ist, besonders bei der Haus-Hündin Amy, streng verboten. Axel hat selbstgemachtes Apfelschmalz mit frischem Brot neu ins Programm genommen. Natürlich habe ich gleich eine Probierportion bestellt. Sehr lecker und ideal zum Bier. Auf der Rückfahrt wurde es langsam kühl, denn die Sonne war hinter Wolken verschwunden  und ich musste frieren. Zum Glück war mein Schatz warm genug angezogen. Morgen geht’s mit dem Rad nach Groß-Umstadt, wenn das Wetter mitspielt. Die Saison ist eröffnet.

Mit dem Rad durch die Lüneburger Heide

Eigentlich wollten wir in diesem Jahr durch die Lüneburger Heide und die Altmark radeln, aber ein Blick auf die Karte überzeugte mich – die Altmark muss warten. Dafür haben wir ein kleines Stück Elberadweg (Bleckede bis Hitzacker) ins Programm genommen. Da es auf jeden Fall eine Rundtour werden sollte, war die Festlegung unseres „Basislagers“ besonders wichtig. Strategisch gut gelegen und für unser Auto leicht zu erreichen sollte es sein. Nach eingehender Prüfung entschieden wir uns für Celle als Startpunkt. Diesmal haben wir sogar schon vorher alle unsere Quartiere gebucht. Wie sich herausstellte, war es eine kluge Entscheidung, denn zur Blütezeit der Heide, sind die Hotels gut ausgelastet und günstige Übernachtungs-möglichkeiten eher selten. Die Tour war schön, teilweise aber auch sehr anstrengend. mehr …

Das Sauerland ruft – Familientreffen 2016

In diesem Jahr hat sich die Familie in Schmallenberg im Sauerland getroffen und wieder unheimlich Spaß gehabt. Unser Basislager hatten wir im Hotel Stoffels mitten im Ort aufgeschlagen. Hier gab es lecker Essen und ausreichend Kaltgetränke. Die Zimmer waren völlig o.k. Ein Platzregen am ersten Abend konnte die gute Laune nicht trüben. Ein Rundgang durch Schmallenberg, eine Wanderung durch das Umland und der Besuch des Besteck-Museums standen an diesem Wochenende auf dem Programm, denn Kultur muss sein. Dazwischen gab es aber immer wieder Möglichkeiten zum Ausruhen oder zur Flüssigkeitsaufnahme, denn Trinken ist wichtig. Am Samstagabend haben wir erneut Wikinger-Schach (Männer gegen Frauen) gespielt und dabei viel gelacht. Wo wird es wohl 2017 hingehen? Wir sind dabei.

Familientreffen Harz 2.0

Es war wieder soweit. Aus allen Himmelsrichtungen strömte die Familie für ein verlängertes Wochenende in den Harz – diesmal nach Braunlage. Am Freitagabend, als endlich alle eingetroffen waren, gab es wirklich lecker Essen im Lokal nebenan. Am Samstag, nach dem Frühstück,  stand zuerst eine Wanderung auf dem Programm (mit Blick auf den Brocken). Ab 15.30 Uhr warteten zwei schwere BL-Spiele auf uns, nur unterbrochen von drei Runden Wikinger-Schach. Danach wieder ab ins Stammlokal und stärken. Als wir das Lokal verließen, war es draußen schweinekalt und stockdunkel. Trotzdem haben wir uns noch kurz die Beine vertreten. Dann endlich stand Bettruhe auf dem Programm. Am nächsten Morgen, nach einem kräftiges Frühstück, hieß es auch schon wieder, Koffer packen, Rechnung bezahlen und ausgiebig verabschieden. Ein tolles WE geht viel zu schnell zu Ende. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

An der Mosel und am Rhein entlang

2014 stand keine große Tour in unserem Kalender, aber das sollte sich nicht wiederholen. Diesmal war mein Schatz für die Auswahl der Route und die Planung zuständig. Ich habe etwas unterstützt. Es war sehr schnell klar, die Mosel sollte es sein. Nur von Trier bis Koblenz fahren? Das sind nicht einmal 200km! Viel zu wenig für den Aufwand. Also entschieden wir, noch den Rhein entlang bis Mainz oder sogar bis nach Hause zu fahren. Aber wo anfangen und wie hinkommen? Zum Glück hatten sich unsere Kinder gerade ein neues Auto mit Fahrradträger zugelegt. Sie machten uns ein Angebot, dass wir nicht ausschlagen konnten. Sie haben uns nach Trier gebracht und von dort sind wir am nächsten Tag gestartet. Nach einem leckeren Essen beim Italiener und einem schnellen Cache, haben wir uns verabschiedet. mehr …

Der Frühling ist da

Die Saison 2014 ist eröffnetDie letzten Tage hatte man das Gefühl, der Frühling ist schon da. Ich bin etwas unsicher, ob das auch so bleibt. Abwarten. Wir haben die Fahrrad-Saison mit unserem traditionellen Biergarten-Besuch im Schloß Schönbusch jedenfalls schon eröffnet. Die Grillsaison wird sehr bald folgen. Natürlich waren wir nicht alleine unterwegs. Die Idee mit dem Biergarten hatten noch viele andere Radler und Fußgänger. In Zweierreihen standen sie an den Kassen. Nach einem Kellerbier und einem extrem kleinen Wurstsalat (5,90 €) haben wir das Weite gesucht und in unserem Stamm-Cafe in Großostheim auch gefunden. Auf dem Heimweg haben wir, welch ein Zufall, auch noch Susanne und Dieter getroffen. Ob die Beiden Schönbusch noch erreicht haben, ist nicht überliefert. Nach 63 km ging ein wunderschöner Tag zu Ende. Nur der Hintern ließ uns spüren – wir sind wieder unterwegs. Zuhause haben wir bemerkt, die 20.000 km – Grenze ist geknackt. Wau !!

Schönes Fest & Guten Rutsch

Das Jahr geht zu Ende und wir freuen uns schon auf das nächste, denn mit nur 3.767 km können wir nicht zufrieden sein. Eigentlich war ich mir sicher, in diesem Jahr die Schallmauer von insgesamt 20.000 km zu durchbrechen, aber das Wetter spielte leider nicht mit. Wir haben sehr lange heizen müssen.  April, Mai und sogar noch die erste Junihälfte waren mehr als bescheiden. Unsere  jährliche große Tour haben wir zu Gunsten mehrerer kleiner ausfallen lassen. Mein Alleingang den Rhein entlang war auch nicht gerade ein Burner und erst die blöde Zecke… Aber in 2014 wird alles besser. Wir wünschen Euch allen ein schönes, ruhiges und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleibt bitte alle gesund. 

Pleiten, Pech & Pannen mit etwas Glück

DSCN1400Das Stadtfest in Aschaffenburg war am Samstag unser Ziel. Vorher sollte noch ein spektakulärer Cache in Mainaschaff gehoben werden. Leider hatten wir an diesem Tag erst kein Glück und dann auch noch Pech. Den Cache haben wir nicht heben können, aber wir kommen wieder. An beiden Fahrrädern ging hinten die Luft raus und am Rad meiner Liebsten war auch noch der Mantel im Eimer. Am Samstag Nachmittag einen Fahrradladen zu finden, war sicher unser Glück, sonst wäre uns nur die Bahn für die Rückfahrt geblieben. Der Biergarten in Schönbusch hat uns gut getan und aufgebaut. Leider war dann auch mein Rad hinten ohne…Auch das Wetter war an diesem Tag nicht auf unserer Seite. Kurz bevor wir zu Hause erwischte uns ein mächtiger Guß. Auf das Stadtfest haben wir verzichtet, aber trotz aller Schwierigkeiten war es ein schöner Tag.

Geburtstagsrunde über 62 km

Das Wetter und die Stimmung waren hervorragend, denn mein Schatz hatte Geburtstag. Unsere Tochter hatte für diesen Anlaß einen Radler-Cache über 50 km durch die Gräfenhäuser Seenplatte entdeckt. Eine sehr schöne Rundtour. Wahnsinn, wie viele Seen es hier gibt. Natürlich haben wir auch alle anderen Caches, die auf dem Weg lagen, mitgenommen. Von den zahlreichen Einkehrmöglich-keiten ist eine besonders erwähnenswert, denn wir haben dort sehr gut gegessen – der Landgasthof Naturfreunde- haus Waldheim in Mörfelden Waldorf. Ich hatte noch nie vorher „Schnitzel mit grüner Soße“ gegessen – super lecker.  Als Geburtstags-Edition war der Radler-Cache dann doch länger als geplant, wir haben es gerade noch geschafft, das 100 Meter Finale im Fernsehen zu sehen. Ein sehr schöner Tag im Kreise der Familie.

Radfahren kann auch krank machen

Auf meiner Tour den Rhein entlang haben sie mich erwischt, die Borrelien – die kleinen Scheißerchen. Sie haben sich in meinem Blutkreislauf eingenistet und üble Schmerzen verursacht. Ob Zecke, Spinne oder Bremse der Überträger war weiß ich nicht, aber diese Krankheit ist nicht zu unterschätzen. Das hohe und feuchte Gras auf dem Radweg am Fluß ist die Heimat dieser nette Tierchen. Wenn jemand Schmerzen im Nacken, in den Unterarmen und vor allem im unteren Beinbereich verspürt, sollte zum Arzt gehen und das Blut checken lassen. Eine Antibiotika-Therapie (20 Tage) und die Sache ist erledigt.  Es ist kaum zu glauben, aber Radfahren kann gefährlich sein, auch für Genussradler. Ich bin inzwischen auf dem Wege der Besserung. In 8 Wochen wird mein Blut erneut überprüft und dann sind die Gäste hoffentlich für immer abgereist.

Seit 1.4.2009 = 28.203 km



2017 = 0.033 km



2016 = 2.135 km


2015 = 3.085 km


2014 = 3.094 km


2013 = 3.767 km


2012 = 4.536 km


2011 = 4.369 km


2010 = 3.766 km


2009 = 3.451 km


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